Tauchausflüge

Unser Ziel ist es auch unerfahrenen Tauchern die Möglichkeit zu geben, an anspruchsvolleren Tauchplätzen zu tauchen.

Durch unsere Erfahrung können wir dann Buddyteams zusammenstellen, die einen sicheren und entspannten TG miteinader durchführen können.

Also keine Scheu jeder ist willkommen.

Jedes noch so kleine Problem wird gerne von uns erhört und versucht zu beheben.

 

NaturaGart, Ibbenbüren am 19.06.2016

Am Sonntag, den 19.06.2016 hatte ich das große Vergnügen mit einem tollen Team den Tag im NaturaGart zu verbringen. Als frischgebackene OWD Taucherin, war bei mir die Vorfreude besonders groß. Es sollte mein erster Tauchgang werden, um einfach nur zu tauchen und Spaß zu haben, ohne Prüfungs-oder Ausbildungsstress. Ich wurde nicht enttäuscht. NaturaGart ist eine wunderschöne Teichanlage, die auch für Nichttaucher viel zu bieten und zu sehen hat. Der große Unterwasserteich ist jedoch die Hauptattraktion. Es ist ein einzigartiger Ort an dem sowohl Anfänger wie ich, als auch fortgeschrittene und erfahrene Taucher sehr viel Spaß haben können.

Nach einem kurzen Briefing ging es dann auch schon recht zügig ins Wasser. Zuerst sind wir den breiten Mittelgang entlang zur Tempelanlage getaucht. Auf dem Boden liegt ein langer schwarzer Schlauch zur Orientierung. Er führ vom Einstieg aus direkt zur Tempelanlage. Die Sicht war super. Dort angekommen wurden wir von vielen zutraulichen Stören begrüßt. Der Anblick dieser Tiere war sehr majestätisch. Einer davon war über 2 Meter lang, was unter Wasser durch Maske noch größer aussah. Diese wunderbaren Fische hatten ihren Spaß mit uns und kamen direkt auf uns zu geschwommen, schwammen im letzten Moment an uns vorbei, um dann doch noch mit uns auf Kuschelkurs zu gehen. Zweimal musste ich richtig herzlich lachen, als ein Stör Attacke auf Peters Kamera und Tauchcomputer nahm und einmal als ein Stör sich an mir festsaugte. Das war ein lustiges Gefühl. Sogar als wir Schulter an Schulter unten auf der Tempelplatte lagen, schlängelten sich die Störe trotzdem durch. Es war ein wunderbares Schauspiel, welches man in einem See so normalerweise nicht beobachten kann. Außer den Stören, gab es auch Hechte, Zander und andere kleinere Fische, aber die große Attraktion waren definitiv die Störe. Ich hätte eine Stunde dort auf der Tempelplatte verbringen können. Nach einiger Zeit ging es weiter in die Höhlen. Das war für mich persönlich natürlich auch ein Highlight. Ich war noch nie einmal in der Nähe einer Höhle und es in einem solch sicheren Rahmen erleben zu können war schon was Besonderes. Im ersten Moment war es wie ein schwarzes Loch, trotz Taschenlampe. Doch es dauerte nur ein paar Sekunden, bis sich die Augen an die Dunkelheit gewohnten und ein Gang sichtbar wurde. Die Höhlen waren alle 10 Meter an der Decke unterbrochen. Durch die Lichteinstrahlung der Sonne hat es ein wunderschönes Lichtspektakel gegeben. Es war schon ein mystischer Anblick. Peter hat uns souverän durch die Höhlen direkt zu einem Wrack geführt. Auch das hat super Spaß gemacht. Nach ein paar Fotos sind wir durchgetaucht und ich konnte einen ersten Eindruck erhalten wie es wohl sein muss einmal durch ein echtes Wrack zu tauchen. Danach sind wir entspannt wieder zum Einstieg zurückgetaucht. Nach einer Verstärkungspause mit leckeren Würstchen, Käsestangen und leckeren Keksen haben wir einen 2ten Tauchgang gemacht, der genauso toll wie der erste war.

Für mich persönlich war es auf jeden Fall das Highlight meiner bisherigen Tauchgänge und es macht definitiv Lust auf mehr. Unser Team war super und der Spaßfaktor enorm. Ich kann Ibbenbüren jedem Taucher empfehlen, egal ob blutiger Anfänger oder erfahrener Taucher.

Maike 

 

 

Ägypten 2016

Ein Bericht von Karen Heitkamp

Ich schlage die Augen auf und freue mich. Ich träume nicht! Das schöne, orientalische Zimmer ist echt. Ich bin in Ägypten. Also raus aus den Federn und ab zum Frühstück. Denn da treffe ich die anderen Teilnehmer unserer Reise: Odette und Peter, Viona, Hans und Jochen. Im Restaurant biegen sich die Tische, wie bei jeder Mahlzeit unseres Rund-um-die-Uhr-all-inclusive. Und jeder findet immer wieder etwas besonders Leckeres. Aber wir schlagen uns nicht die Bäuche voll, denn wir wollen ja tauchen.

Die Basis des Blue Water Dive Resort liegt mitten in unserer großen Hotelanlage. Und gleich nach der morgendlichen Gruppeneinteilung geht es ab zu den Booten. Heute begleitet uns Melanie. Wir stellen schnell fest: sie ist ein prima Guide. Aber das waren die anderen an den vorherigen Tagen auch schon. Sie schlägt vor, zu Dorfa El Fanus zu fahren. Bei der Ausfahrt vom Anleger des Resorts kommen wir am Hausriff vorbei. Hier haben wir unsere Tauchgänge begonnen. Das ist ein langes, vielfältiges Riff direkt im Resort mit leichtem Einstieg und viel zu sehen. Oben Trompetenfische und Maskenfalterfische, in der Tiefe eine Riesengorgone und Kugel- und Feuerfischen. Und bei einem unserer letzten Tauchgänge ein riesiger Zacki, der sich unter einen Vorsprung zurückgezogen hatte, um einen Oktopus zu verspeisen. Der wiederum hatte im letzten Todeskampf seine Tentakel um den Zacki geschlungen, so dass auf Anhieb schwer zu sagen war, wer da gerade wen erlegt.

Bei strahlendem Sonnenschein und großartiger Aussicht auf Hurghada und die Berge machen wir an der Boje fest. Joe liebte Drifttauchgänge und hat uns Weißspitzen-Riffhaie gezeigt. Khaled begleitete uns zu den Wracks El Minja aus dem 7-Tage-Krieg und der Balena, die wunderbar bewohnt und bewachsen fast an der Oberfläche mitten im Hafen liegt. Und mit Diana planen wir für morgen einen Nachttauchgang. Aber heute erstmal mit Sonne. Kaum sind die Taucher ins Wasser gesprungen und abgetaucht, wendet sich der Kapitän an Bord an Odette und zeigt auf das Wasser: "Delphine!" Und tatsächlich schwimmen dort zwei Tümmler mit eleganten Bewegungen um das Boot herum. Kaum sind die Taucher wieder oben, erzählt Viona ganz aufgeregt: "Die sind ganz dicht an mir vorbeigeschwommen! Ich habe mich vielleicht erschrocken. Und dann sind sie die ganze Zeit bei uns geblieben. Leider mußten wir auftauchen, weil uns die Luft ausging."

Nach dem Mittagessen, das die Crew in der winzigen Bordküche für die Taucher zu einem Gourmetmenue zaubert, steuern wir den nächsten Tauchplatz an. Und wieder gesellt sich ein Tümmler zu uns, verliert aber leider schnell das Interesse. Dafür wartet Melanie mit einem weiteren Highlight auf. Sie hatte beim Briefing schon von den zwei Putzerfischen erzählt, die am Erg  wohnen und dort vorbeiziehenden Zackis und co. bereitwillig den Rücken säubern. Kaum dort angekommen, hält Melanie die Luft an, nimmt den Atemregler in die Hand und macht den Mund weit auf. Sofort kommen die beiden Fische und putzen ihr die Zähne! Ich staune mit großen Augen, aber die beiden Hausmanns haben nichts Besseres zu tun als es ihr nachzumachen. Und schon knabbern die Fische an Vionas Lippe und an Peters Zähnen.

Müde, aber glücklich kehren wir am Nachmittag zur Basis zurück. Das Nachbriefing fällt in diesem Jahr bei Blue Water besonders lang aus. Denn wir haben alle einen Preisepass und sammeln eifrig Stempel. Dieses kleine Büchlein enthält Bilder und Beschreibungen von den vielfältigen Fischen, Muscheln, Wracks oder Riffen, die das Rote Meer hier zu bieten hat. Und alles, was wir unter Wasser gesehen haben, stempelt Melanie uns ab. Endlich ist heute die geringelte Seenadel und die rosa Seegurke  dabei. Und natürlich die Tümmler. Nur der Weißpunktstrudelwurm fehlt in Level 1 noch. Den werden wir fleißig weitersuchen, denn für jedes erfüllte Level gibt es schließlich Preise.

Nach einer Runde im Pool und entlang des Abendbuffets landen wir schließlich wie jeden Abend auf den Bänken der Lounge, genießen ein letztes Bier (bloß keinen Rosé mehr, nachdem Hans entdeckt hat, dass der aus rot und weiß gemischt wird) und Said serviert kunstvoll zwei Shishas.

 

Unser Tauchausflug nach Hemmoor im März 2011
( Tauchen mit der Pappnase )


Auch in diesem Jahr haben wir uns dem Karnevalsfieber entzogen und sind nach Hemmoor zum Tauchen gefahren.

Das Wetter war uns auch da oben holt, Sonnenschein aber klirrend kalt.

Trotzdem haben sich die Taucher in den See getaucht, trocken kein Problem. Dank der Firma Kallweit konnte vor Ort ein Probetauchen mit Trockentauchanzügen veranstaltet werden. Die Firma TilliTec hat uns Jürgen mit vielen verschiedenen Lampen geschickt. Jürgen hat uns die Besonderheiten gezeigt und erklärt, danach ging es zum Probetauchen.

Hier einen herzlichen Dank an beide Firmen für Ihre Unterstützung.

Pro Tag haben wir trotz klirrender Kälte 2 Tauchgänge geschafft. Sicht war gut so dass wir Tauchgänge der unterschiedlichen Arten, für unsere Beginner bis zu unseren Tauchlehrern unternommen haben und jeder auf seine Kosten gekommen ist.

Auch unsere Nichttaucher waren aktiv zu Ausflügen unterwegs.

Also ein rundum gelungener Ausflug.

Bilder findet ihr in der Gallerie.

 

Ein Bericht von Niko Dehne

Hallo zusammen,

Durch ein Zufall und ein nettes Telefongespräch hatte ich die Möglichkeit , mich bei Peter einquartieren zu dürfen . Da wir zum gleichen Zeitpunkt in Hemmoor waren konnten wir uns so etwas kostengünstiger unterbringen wie wenn wir es alleine gebucht hätten. Am Freitag war Anreise und die Tauchgruppe von Peter war schon ein paar Tage anwesend.

Unglaublich, aber kaum angekommen hatte ich schon den ersten Kaffeebecher in der Hand und war voll in der Gruppe integriert. Als mein Divebuddy Thomas aus München zwei Stunden später ankam konnte ich ihn nur schwer davon überzeugen, dass ich die Tauchgruppe tatsächlich erst seit 2 Stunden kenne.

Es würde echt ein ewiglanger Bericht werden wenn ich auf all die schönen Einzelheiten eingehen würde. Jeder war so freundlich und familiär . Viona und Odette  immer sehr liebenswürdig und so …..einfach zum knuddeln…. Nach dem Tauchgang sofort einen Kaffee und frisch gebackenen Kuchen . Abends hat Jochen die leckersten Steaks gegrillt.

Ich bin am Sonntag echt wehmütig abgereist . Ich habe ein wunderschönes Wochenende erlebt und in meiner fast 20 jährigen Taucherfahrung mit vielen tausenden Tauchgängen ist mir zuvor noch niemals eine so harmonische Tauchgruppe begegnet. Keine selbstverliebten geltungsbedürftigen Taucher sondern Freunde und somit sagt der Name der Gruppe „ tauchen bei Freunden „ genau dass aus , was es ist.

Ich hoffe so sehr , dass ich mal wieder ein teil eurer Tauchgruppe sein darf und nicht zu lange darauf warten muss. Ich möchte mich nochmals bei euch allen bedanken . den Staffs und den Tauchern , jeder auf seine Weise liebenswert und doch einzigartig.

Vielen vielen Dank und beim nächsten mal bringe ich ein paar Rebreather zum ausprobieren mit

Bis dann Gruss Niko

 

Ein Bericht von Viona Hausmann

Pappnasentauchen in Hemmoor.

Es war wieder mal soweit Karneval stand vor der Tür und wir fuhren nach Hemmoor. Doch womit keiner so richtig gerechnet hatte war, dass es in Hemmoor so um die 5°C kälter war als hier in Wuppertal. Somit fuhren also die ersten Hoch und gaben an uns weiter das wir uns warm anziehen sollten, weil es dort oben auch Minusgrade gab. Am Mittwoch reisten also die ersten an und sorgten dafür, dass wenn der Rest ankam schon mal alles warm war und für etwas zu Essen gesorgt war. Alle Restlichen trudelten dann am Donnerstagabend oder Freitagmittag ein. Leider wurden noch 2 Krank und konnten nicht mitfahren. Am Freitag wurden dann die ersten Tauchgänge gemacht. Das kleine Segelboot das auf der Straße war wurde begutachtet, am Rüttler wurde geguckt, ob es noch Rüttelt und am Hai wurde auch noch vorbeigeschaut. Am Abend war dann gemeinsames Steak sattessen angesagt. Mann, waren wir danach voll.  Nach 2 Tauchgängen am Samstag war dann Samstagabend gemütliches Zusammensitzen und Grillen angesagt. Auch unsere Halbtrockentaucher, blieben an diesem Wochenende trocken. Dank der Firma Kallweit die uns Tockis zur Verfügung stellten. Also konnte jeder der wollte mal einen Trocki anziehen und gucken wie er damit klar kam. Was auch gar nicht so dumm war denn am Sonntagmorgen war eine Leichte Eisschicht auf dem See. Nach dem wir dann uns die Erlaubnis geholt hatten tauchen zu gehen und uns die Besonderheiten erklärt wurden, konnte es los gehen. Also haben wir uns dann in kleine Gruppen aufgeteilt und sind Tauchen gegangen. Es war interessant zu sehen wie sich die Sonne auf dem Eis bricht und dann unter Wasser anfängt zu schimmern. Doch am lustigsten waren die Luftblasen die beim Aufprall auf das Eis geklirrt haben. Am Sonntag war eine ganz klare Sicht unter Wasser total unglaublich.
Als wir wieder auftauchten war das Eis schon fast wieder weg. Am Sonntag sind dann einige von uns dann auch raus zum Meer nach Otterndorf gefahren und haben da den Tag verbracht. Auch das hat viel Spaß gemacht. Sonntagabend war dann Rouladen sattessen angesagt und die waren sehr gut. Aber auch hiernach waren wir so voll das wir nichts mehr Essen konnten. Am Montag war dann für einige auch schon wieder der Abreisetag was uns aber nicht davon abhielt noch mal Tauchen zu gehen. Auch an dem Tag war wieder Eis auf dem See und es war wieder Traumhaft klar.

Also man kann wirklich sagen, dass dieses Wochenende ein gelungener Kurzurlaub war und ich mich Freue nächstes Jahr wieder hinzufahren.

Liebe Grüße

Viona Hausmann

 

Ein Bericht von Michael Janz

Hallo erst mal,

Da ich noch kein alter Hase bin was Tauchen anbelangt, konnte ich mir bis Freitagmorgen noch nicht vorstellen das ich an diesem Wochenende Tauchen würde

( Minus Grade, Eis am Seeufer, Schnee am Wegesrand ).

Doch dank der Firma Kallweit und dem TL meines Vertrauens wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Wir gingen Tauchen, trocken und warm.

Da mir es sehr gut gefallen hat, setzten wir das an diesem langen Wochenende beinahe täglich so fort.

Den Montag habe ich ohne Tauchen trotzdem sehr genossen, dank unserer Heike die sich rund um Cuxhaven gut auskennt sind wir mit fünf Leuten

und zwei Hunden an den Strand von Sahlenburg gefahren. Dort verbrachten wir bei strahlendem Sonnenschein einen sehr schönen Tag im Sand und Watt.

Fürs leibliche Wohl war bestens gesorgt, gefrühstückt haben täglich mit allen in zwei Häusern ( danke an unsere nicht tauchenden Frauen ).

Mittags Kleinigkeiten und Reste vom Morgen.

Nachmittags Kaffe, Kekse und frisch gebackenen Kuchen von Odette.

Abends haben wir uns es entweder im Landgasthof zur Linde gut gehen lassen (Freitags und Sonntags besonders zu empfehlen, essen bis es aus den Ohren kommt.
Ein mal Steaks und ein mal Rouladen für echt kleines Geld). Oder wir haben den Grill angeschmissen, der selbstverständlich am Samstag hervorragend von unserem Jochen bedient wurde. Montag mussten wir den Grill selber bedienen da Jochen schon auf dem Weg nach Hause war. Für Beilagen und Salate sorgten unsere Frauen.

Alles in allem ein sehr schönes langes Wochenende an dem ich sicherlich wieder eine Menge von den anderen lernen konnte.

Danke an:

Nicht Taucher Anett, Odette, Heike, Kerstin, und Tom.

Taucher Ulla, Viona, Peter, Denne, Andreas, Jochen, Nico und Thomas


Hoffentlich bald wieder einmal.

Gruß und Schluss

Micha

( Trocki Michi )

 

Ein Bericht von Kerstin Janz

Hallo auch von mir Kiki

Ich möchte mich auch kurz zu Wort melden. Ich als Nichttaucher habe das Wochenende auch sehr genossen.

Das Wetter war herrlich, die Stimmung war auch gut. Rundum ein gelungener Kurzurlaub. Und meinen großen Respekt an alle Taucher die bei diesen

Temperaturen ins Wasser gegangen sind. (Ich glaube ich wäre erfroren )Gerne immer wieder dabei.

Liebe Grüße Kiki

 

Ein Bericht von Jörg Dennemark

Was soll ich nun schreiben, Leute geht nur nicht Tauchen mit dieser Truppe, es ist nix und bringt nix. :-)

Ne, ne, ne, ne Leute, es war die beste Tauchtour die ich in Hemmoor gemacht habe. Da ich schon mal für einen Tag in Hemmoor bei dieser Truppe war, wollte ich unbedingt wieder dort hin und mit ihnen abzutauchen.

Und so kam es auch, ich sah auf Peters Seite tbf-wuppertal.de “Tauchen mit den Pappnasen“ und meldete mich mit meiner Tauchgruppe Condor BSG an.

Sorry Peter muss mal kurz Werbung machen.   Condor  Wir lieben Fiegen

Schön ist es, dass alle mitkommen können, auch Nichttaucher, die sich dann den Tag anderweitig gestallten.

Ich war/bin eigentlich ein begeisterter Halbtrockentaucher, habe zwar ein Neoprentrocki der mir geradeso passt, aber als ich den Trocki von Kallweit anzog (sieht man auch auf den Bildern) wollte ich den nicht mehr ausziehen.

Das Tauchen mit dem Trocki war, tja wie soll ich das nun beschreiben, ich bekam ne,ne,ne,ne, nicht kalt und wurde nicht nass. Einfach super geil.

Kurz gesagt, danke Peter, dass du es mir/uns ermöglicht hast mal Kallweit anzuprobieren bzw. zu tauchen.

Das Tauchen in Hemmoor ist einfach geil und ich denke, man muss es mal gemacht haben. Buddys, mit Euch abtauchen gerne immer wieder.

Tja, kurz mal zum Essen, es war super und nun passt mein Neoprentrocki gar nicht mehr. Was heiß das nun, :-)

Den Frauen möchte ich sagen, danke in allem wo ihr uns unterstütz habt.

Zum guten Schluss, ich danke Euch allen für dieses schöne verlängerte Wochenende. Es ist schön mit so einer Truppe was zu unternehmen.

Leute gern immer wieder.

Halt und noch eins, Mädels das saunieren mit euch war super heiß. :-)

Viele Grüße und immer Gut Luft

Denne

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